Museen
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Nussknackermuseum |
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Das
Nussknackermuseum wurde 1994 eröffnet und beherbergt auf
einer Gesamtfläche von 400m² zur Zeit 4.750 Nussknacker aus
über 30 Ländern und 4 Jahrhunderten. Besonderer
Anziehungspunkt sind zweifellos die größten Exemplare mit
einer Höhe von 3,86m, bzw. 5,87m und 10,10m. Die beiden
Kleineren finden sich seit 1993 als
“größte funktionierende Holz- Nussknacker" im Guinessbuch der
Rekorde wieder. Auch für unseren "Neuen" ist es nur eine
Frage der Zeit, bis zu seinem Eintrag im Guinessbuch. Im Gegensatz zu diesen
drei “Riesen”
stehen ihre ebenfalls funktionsfähigen zwei kleinsten Brüder
mit nur 4,9mm bzw. 9mm. Weitere Anziehungspunkte sind das
größte Eichhörnchen und mit der Kettensäge gefertigte
Großfiguren auf dem Freigelände.
Zum Museum
gehört ein Fachgeschäft für “Original Erzgebirgische
Volkskunstartikel”, dass während der gesamten Öffnungszeit
der Museen geöffnet ist.
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
09:00 - 18:00 Uhr
Samstag, Sonntag & Feiertage
09:00 - 17:00 Uhr |
Eintrittspreise
Erwachsene:
2,50 EU
Gruppen ab 15 Personen:
2,00 EU p.P.
Kinder:
1,00 EU |
Hier finden Sie alle
weiteren Informationen. |
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Das im Mai
1996 eröffnete Glashüttenmuseum befindet sich in der
historischen Pur-schensteiner Frohnfeste.
Es
beherbergt Zeugnisse einmaliger Art vom einstigen Glasmachen
im Erzgebirge, die bis in die Besiedlungszeit um 1200
zurückreichen und bereits für das Mittelalter den Begriff
"Glasland" für diese Region rechtfertigen. Bedeutung und
Ausstrahlung hiesiger Glashütten reichten, wie die
Ausstellung zeigt, weit über den erzgebirgischen Raum
hinaus. Dies trifft besonders für die 1488 gegründete,
einstige Neuhausener Glashütte Heidelbach zu, die bis um
1830/40 tätig war.
Öffnungszeiten
Mittwoch bis
Freitag:
10.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 17.00 Uhr (letzter Einlaß: 16.30 Uhr)
Samstag/Sonntags
13:00 - 16:30 Uhr
(mehrmals im Jahr
Schauvorführungen - siehe Veranstaltungsplan, bzw. Info über
Fremdenverkehrsamt)
Gruppen über 10 Personen
mit Voranmeldung |
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Alte
Stuhlfabrik |
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Seit der
Mitte des 19. Jahrhunderts werden in Neuhausen Stühle
gefertigt. Die Firma Helbig hat 1848 erstmal Stühle in
Handarbeit hergestellt. Um 1880 begann das Sägewerk
Schönherr im Ortsteil Frauenbach mit der Stuhlfabrikation.
Dank der
Wasserkraft der Flöha und der um 1900 einsetzenden Nutzung
der Elektroenergie entstanden in Neuhausen 14 Stuhlfabriken.
Nach dem 2. Weltkrieg entwickelten sich die Großserien- und
Massenproduktionen. Ab 1972 wurden alle Betriebe
zusammengeschlossen und produzierten unter dem Namen "VEB
Vereinigte Sitzmöbelindustrie Neuhausen - VSI".
Aus diesen
Zeiten stammen die Maschinen, die Sie im Technischen Museum
besichtigen können. Es kann die Herstellung eines Stuhles
vom rohen Holzbrett über die Polsterei bis zum fertigen
Stuhl verfolgt werden.
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
09:00 - 18:00 Uhr
Samstag, Sonntag & Feiertage
09:00 - 17:00 Uhr |
Eintrittspreise
Erwachsene:
2,50 EU
Gruppen ab 15 Personen:
1,00 EU
Kinder:
1,00 EU |
Hier finden Sie alle
weiteren Informationen. |
Sehenswürdigkeiten
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Gaststätte
am Flugzeug |
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Bereits
seit 1973 ist das Flugzeug "IL14" von
Cämmerswalde ein Publikumsmagnet.
In den
Luftkorridoren zwischen Berlin und Leningrad war sie einst
zu Hause. Nach dem Einsatz auf der Langstrecke brachte das
Flugzeug auf der Inlandsroute Dresden - Rügen Urlauber an
die Ostsee. Als die Maschine nach 13000 Flugstunden und
einem Schaden eines Bugrades in den Ruhestand ging, trat es
seine letzte Reise an, per Schwerlasttransport nach
Cämmerswalde, wo es mit viel Liebe restauriert und zum
Museum umgebaut wurde.
Täglich
können Besucher in die 24m lange IL14 einsteigen. Neben
Schautafeln und der Originaleinrichtung erinnert ein
Tonbandvortrag an die "aktive" Zeit des in Dresden gebauten
Flugzeuges.
Im Jahre
2001 kam dann ein weiteres Flugzeug, ein Jagdflugzeug der
ehemaligen NVA vom Typ MIG 21 hinzu.
Erweitert
wurde die Ausstellung im Jahre 2006 durch einen Hubschrauber
vom Typ Mi2.
Hier kommen Sie zur
Homepage dieser Sehenswürdigkeit.
In unmittelbarer
Nachbarschaft befindet sich die Gaststätte "Am Flugzeug". |
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Nur wenige
Autominuten von Neuhausen entfernt, befindet
sich die "Rauschenbach- Talsperre". Sie
wurde 1960 - 1968 erbaut und dient
ausschliesslich der Trinkwasser-versorgung.
Das Wasser
wird über die Revierwasserlaufanstalt
Freiberg an das Talsperrensystem Mittleres
Erzgebirge geleitet und gelangt schliesslich
durch weitere Überleitungen bis zur
Landeshaupt nach Dresden.
Der Rückstau
der Flöha (tschechisch: Fláje) reicht
bis in das Gebiet der Gemeinde Český Jiřetín
(Georgendorf) in Tschechien. Im Zuge der
Baumaßnahnmen wurde die entlang der Grenze
zu Tschechien verlaufende Straße von
Neuwernsdorf nach Deutschgeorgenthal
überflutet und der Bau einer neuen Strasse,
sowie einer Brücke über die Talsperre waren
erforderlich.
Die Staumauer
ist eine gerade Gewichtsstaumauer aus Beton.
Sie hat als konstruktive Besonderheit eine
Schleppplatte, die auf dem Grund des Sees
mit der Staumauer mit vorgespannten
Stahlseilen verspannt ist. Die gestauten
Gewässer sind die Flöha, Rauschenbach und
Wernsbach.
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Größte
Spieldose der Welt |
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Im Gelände
des Nussknackermuseums steht die grösste Spieldose der Welt.
Stündlich zur vollen Stunde öffnen sich die Türen und Sie
erleben den Reigen der Figuren aus dem weltbekannten
"Nussknackerballett" nach der Vorlage von ETA Hoffmann und
er Musik von Peter Tschaikowski.
Der Inhalt in kurzen Worten:
Vor langer Zeit schenkt
Onkel Drosselmeier seinem Patenkind Clara einen
wunderschönen Nussknacker zu Weihnachten.
Clara freut sich über
dieses Geschenk sehr und in der Weihnachtsnacht, als ihre
Familie schläft, spielt sie noch lange mit ihrem
Nussknacker.
Als Clara auch
eingeschlafen ist, verfällt sie in einen Traum:
In ihrem Traum kämpft eine
Armee von Mäusen mit ihrem Anführer, dem Mäusekönig, gegen
eine Truppe von Spielzeugsoldaten im großen Zimmer unter dem
Weihnachtsbaum. Der brave Nussknacker wird vom Mäusekönig
und zwei Mäuse angegriffen. Clara kann dem nicht zusehen und
wirft ihren Schuh nach dem Mäusekönig und den Mäusen, auf
das diese alle aus dem Raum verschwinden. Für diese Tat,
sein Leben zu retten, dankt ihr der Nussknacker und führt
Clara durch eine herrliche Winterlandschaft.
Hier finden Sie alle
weiteren Informationen zur Spieldose. |
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Schloss
Purschenstein |
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Schloss
Purschenstein wurde im späten 12.
Jahrhundert, bzw. um 1200 vom böhmischen
Grafen Borso I. als Zoll- und Geleitsburg
errichtet. Sie diente dem Schutz der von
Mitteldeutschland nach Böhmen führende
Salzstraßen. Die 1289 erstmals urkundlich
erwähnte Anlage und die zugehörigen
Ländereien gelangten im 13. Jahrhundert in
den Besitz der Markgrafen von Meißen. 1350
wurde die Burg als Lehen an das Geschlecht
der von Riesenburg vergeben. Zwei Jahre
später folgte Markgraf Friedrich der Strenge
und weitere zwanzig Jahre später kam sie in
den Besitz der Herren von Schönberg. Diese
Adelsfamilie baute 1550 die Burg in ein
Renaissance-Schloss um. Im Dreißigjährigen
Krieg (1642/43) wurden große Teile des
Schlosses zerstört oder fielen dem Brand zum
Opfer. Im 18. Jahrhundert baute der
sächsische Generalpostmeister Adam Rudolph
von Schönberg das Schloss weiter aus. 1842
wurde das Schloss bei einem Brand nahezu
vollständig vernichtet. Aufgrund vieler
Brände, Zerstörungen und Umbauten sind
heute kaum noch Teile der ursprünglichen
Burg vorhanden.
Nach der
Enteignung der Familie von Schönberg im
Jahre 1945 wurde Purschenstein auf
verschiedene Arten benutzt. So waren darin
eine eine Parteischule (bis 1948), ein
katholischess Kinderheim (1951-1955) und als
FDGB-Kulturhaus („Klubhaus der
Gewerkschaften“) (bis 1989) genutzt.
Am 3. April 1989 brannten große Teile des
Schlosses aus. Zwischen 1990 und 2001
erfolgte ein teilweiser Wiederaufbau.
Im Jahre 2005
wurde das Schloss an einen Niederländer
verkauft, der das Schloss in den nächsten
Jahren zu einem Hotel umbauen will.
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Schwartenberg |
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Der
Schwartenberg ist einer der höchsten Berge
des östlichen Erzgebirges im Naturpark
Erzgebirge/Vogtland. Er befindet sich
zwischen den Gemeinden Seiffen und
Neuhausen.
Der
Schwartenberg ist ein von der Tiefenerosion
losgelöster und erniedrigter Rest der
Hochfläche des Erzgebirgskammes. Er besteht
in der Hauptsache aus grauem Gneis.
1927 wurde auf
Betreiben des Erzgebirgsvereins ein
Unterkunftshaus errichtet und am 31. Juni
1927 geweiht. Die Rede zur Weihe hielt der
Pfarrer und Heimatforscher Friedrich Hermann
Löscher aus Zwönitz.
Dieses
Unterkunftshaus ist noch heute vorhanden und
beherbergt die Gaststätte "Schwartenbergbaude".
Direkt
neben der Baude befindet sich eine
Aussichtsplattform. Genießen Sie eine
einmalige Rundsicht vom Fichtelberg und
Keilberg im Westen über die Augustusburg im
Norden, bis hinein in das Böhmische Becken
im Süden.
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Ausflugstipps
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Spielzeugdorf
Seiffen |
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In
unmittelbarer Nachbarschaft finden Sie das weltbekannte
Spielzeugdorf Seiffen.
Aber nicht nur die
traditionelle Holzkunstherstellung sind ein Besuchermagnet.
Auch die barocke Rundkirche und die bergbauliche
Vergangenheit verhalfen Seiffen zum jetzigen
Bekanntheitsgrad.
Ganz besonders reizvoll
präsentiert sich das Dorf aber zur Weihnachtszeit.
Alljährlich locken märchenhaft geschmückte und beleuchtete
Häuser und Geschäfte, sowie der traditionelle Weihnachtsmark
tausende Besucher.
Aber auch
kultur- historisch hat Seiffen Einiges zu bieten. In
zahlreichen Schau-werkstätten können Sie den Handwerkern
über die Schulter schauen.
Hier erhalten Sie
weitere Informationen. |
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Bergstadt
Sayda |
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Dort, wo
sich die alten "Salzstraße", welche von Leipzig nach Prag
führte, mit der legendären "Silberstraße" kreuzt, liegt die
wunderschöne Bergstadt Sayda, die im Jahr 2007 ihr 800-
jähriges Bestehen feiert.
Auf keinen
Fall sollten Sie sich einen Besuch des Heimatmuseums
entgehen lassen.
Hier erhalten Sie
weitere Informationen. |
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Olbernhau |
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Olbernhau -
Die "Stadt der Sieben Täler", das "Tor zum Spielzeugland"
Allein schon diese
Bezeichnungen charakterisieren unsere nächstgelegene größere
Stadt. Eingebettet im Tal der Flöha (...und weiteren sechs
Tälern) und machen neugierig auf einen Abstecher, der sich
in jeder Hinsicht lohnt. Zahlreiche Museen und Ausstellungen
beschäftigen sich mit dem Bergbau der vergangenen Jahre.
Hier erhalten Sie
weitere Informationen. |
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Pobershau |
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Pobershau
liegt im Mittleren Erzgebirgskreis, ca. 20km von Neuhausen
entfernt, eingebettet in zwei romantische Flußtäler. Da
Pobershau seine Entstehung dem Bergbau verdankt, ist es
nicht verwunderlich dass wir auch heute noch auf den Spuren
der einstigen Bergleute wandern können. Zahlreiche Zeug- und
Werksgräben, Pochwerke, Mundlöcher und Zechen- und Huthäuser
finden sich im Ort und der unmit-telbaren Umgebung.
Besonders
zu empfehlen ist ein Besuch im Schaubergwerk „Molchner
Stolln“ - einem der ältesten Besucherbergwerke in Sachsen
und eine Wanderung auf dem Bergbaulehrpfad.
Hier erhalten Sie
weitere Informationen. |
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Kreisstadt
Freiberg |
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Die Silber-
und Universitätstadt Freiberg, zugleich auch unsere
Kreisstadt, liegt ca. 25km entfernt. Sie ist bequem mit dem
Auto, aber auch per Bus erreichbar.
Unzählige
Relikte des Silberbergbaus laden zum Besuch ein:
-
Metallhütten
-
Schachtanlagen
-
Besucherbergwerke.
Ein
absolutes Muss ist der Besuch der Schaubergwerke "Reiche
Zeche" und "Alte Elisabeth"
Erleben und
entdecken Sie den historischen Stadtkern mit dem "St. Marien
Dom", lassen Sie sich begeistern vom Flair des Obermarktes
und lauschen Sie dem Porzellanglockenspiel im Freiberger
Rathaus.
Hier erhalten Sie
weitere Informationen. |
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Was wäre ein
Besuch in Sachsen ohne einen Abstecher nach
Dresden.
Erleben Sie das
pulsierende Leben in dieser weltberühntem
historischen und doch modernen Stadt. Lassen Sie
sich zurückversetzen in die Zeit des
Sachsenkönigs "August dem Starken".
Unzählige
historische Baudenmkale prägen das Bild dieser
wohl einmaligen Stadt und sind weltberühmt: Der
Dresdner Zwinger, die im Krieg zerstörte und
nach der Wende wieder aufgebaute Frauenkirche,
die Semperoper, das Residenzschloss und vieles
mehr.
Bummeln Sie auf
prächtigen Uferpromenaden entlang der Elbe,
bewundern Sie die einmaligen Raddampfer der
"Weißen Flotte".
Dresden hält viel
Interessantes für Sie bereit.
Hier erhalten Sie
weitere Informationen. |
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Meißen |
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Meißen, ca.
65km von Neuhausen entfernt gilt als die Wiege Sachsens.
Weltbekannt
- Das "Meißner Porzellan". In der ersten Europäischen
Porzellanmanufaktur erfahren Sie alles über Geschichte und
Herstellung des "weißen Goldes".
In Meißen
und seinem historischen Stadtkern spüren Sie noch heute
einen Hauch Vergangenheit.
An
Sehenswertem hat Meißen Einiges zu bieten.
Von der
weithin sichtbaren Albrechtsburg, über die Frauenkirche mit
ihrem Porzellanglockenspiel, das historische Rathaus und dem
Markt mit den Bürgerhäusern aus der Zeit der Renaissance
erleben Sie eine einmalige Atmospäre.
Natürlich
darf auch das "Jagdschloß Moritzburg", weltbekannt durch
sein Gestüt in keiner Routenplanung fehlen.
Hier erhalten Sie
weitere Informationen. |
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Sächsische
Schweiz |
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Der Name
"Sächsische Schweiz" entstand im 18.
Jahrhundert und soll auf die beiden
Schweizer Künstler Adrian Zingg und Anton
Graff zurückzuführen sein.
Diese fühlten
sich von der Landschaft an ihre Heimat, den
Schweizer Jura, erinnert, in dem ähnliche
Landschaftsformen zu finden sind.
Zuvor wurde
der sächsische Teil des Elbsandsteingebirges
lediglich als Meißner Hochland oder
Meißnisches Oberland bezeichnet.
Populär wurde die Bezeichnung durch die
Veröffentlichungen von Wilhelm Lebrecht
Götzinger. In seinen Büchern beschrieb er
die Sächsische Schweiz und machte diese
Landschaft weithin bekannt.
Eine
atemberaubend schöne Landschaft erwartet
Sie.
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